...And One Day What's Lost Can Be Found...
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Hier kommen nach und nach meine Gedichte rein... Vielleicht auch mal was was nicht von mir ist. Das ist dann aber besonders gekennzeichnet  


*noch kein name*

Schon wieder so ein verdammter Tag,
an dem ich nicht mehr leben mag.
Tränen laufen mir übers Gesicht
obwohl mein Verstand sagt, sie dürfen es nicht.
Ich weiß es wird eine schlaflose Nacht...
wie lang es wohl dauert bis mein Herz wieder lacht?
Ich lächle und sage es geht mir gut
doch wer bestätigt, dass es das auch tut?
Ich fühl mich allein, von der Welt verlassen
was hab ich getan, dass mich alle so hassen?
Es wird dunkel um mich, es schwindet das Licht
ich seh traurig zu wie meine Welt zerbricht

~03.01.07~

 

 Kampf um mein Leben

Worte vermögen nicht auszudrücken,
was ich erzählen möchte.
Mich erfüllt eine Leere,
die nicht vorzustellen ist.
Ich möchte es in die Welt hinausschreien -
Dieses Gefühl -
doch es geht nicht,
denn dafür gibt es kein Wort.

So gehe ich durch die Welt.
Mit starrem Blick,
mit leeren Augen,
mit kaltem Herz.
Gleichgültig,
denn ich kann nicht sagen was ich fühle.

Ich bin lebendig
und doch tot.
Ich bin hier,
doch keiner sieht mich.
Ich strahle eine Kälte aus,
die andere erschreckt.

Das Gefühl ergreift die Übermacht,
ich bin eine leere Hülle,
ein Schatten meiner Selbst,
gefangen in mir.

Doch so ist es nunmal.
ich kann es nicht erklären
ich konnte es nicht erzählen.
Das Gefühl hat den Kampf gewonnen.
Den Kampf um mein Leben.

~26.12.06~

 

*Ana/Perfektion* 

Ich bin hier
Ich bin dort
Ich verlier
Ich geh fort

So ist es
So war es immer
Ich geb mein Bestes
doch es wird schlimmer

Ich lache
damit ich lebe
die Sache
nach der ich strebe:

Es ist Perfektion
sie schützt mich
In jeder Situation
spendet sie Licht

Sie ist das,
woran ich mich festhalten kann
wann immer es ihr passt
zieht sie mich in ihren Bann

Sie leitet mich
und ich verschwinde
so werd ich...
zerstreut im Winde

 

 ...

Es macht doch keinen Sinn
Ich weiß nicht warum ich hier bin
Nur Gedanken an dich
aber ich krieg dich nicht.

Ich bin eingesperrt
und das Leben ist nichts wert
Was bringt es zu leben
das Leben kann mir nichts geben.

Alles was ich gebraucht hätte warst du
doch das Schicksal lässt es nicht zu.
Dich hätte ich gebraucht um Freiheit zu spüren
ich hab es nicht geschafft dein Herz zu berühren...

Habe ich tatsächlich versagt?
Keiner der mir das zu sagen vermag.

Dunkelheit beherrscht die Zeit
doch ich bin noch nicht bereit
nicht bereit für den Kampf
und es liegt in meiner Hand.

Fühle mich noch zu schwach
habe nicht genug Kraft.

Doch irgendwann wird sich ein Schmetterling entpuppen
Und ihr alle werdet nur staunen und gucken.
Ihr werdet schwer beeindruckt sein
und meine Leiden sind vorbei.
Ich werde es schaffen und kämpfen!
Nichts wird je wieder meine Freude dämpfen.

Ich werde siegen
werde über den Wolken fliegen
Ich werd dich nicht mehr brauchen
und ihr werdet mir lauschen
als sänge ich ein himmlisches Lied
... Bis nichts mehr von mir blieb.

Ich wäre verschwunden, wäre fort
Doch noch bin ich hier, an diesem Ort.

Habe nicht genug Kraft
habe keine Macht
und denke nur an dich
an den den ich nicht krieg.

 

 *No Name* ...

Helle Narben auf meiner Haut
erzählen Schmerzen der Vergangenheit
alles darauf aufgebaut
doch sie beflecken die Schönheit.

Kalter Wind in meinem Herzen
nimmt mir die Fähigkeit zu vertrauen
und diese Angst vor Schmerzen
verhindert Liebe aufzubauen.

Eisige Stille in meiner Seele
gibt mir das Gefühl allein zu sein
sie drängt danach dass ich allen erzähle
doch es ist ein Geheimnis, mein!

Blindes Verlangen erfasst meinen Verstand
lässt alles weitere vergessen
und so starre ich wie gebannt
auf das was ich wollte Leben nennen.

Trauriges Begreifen erfüllt meinen Geist
doch nun ist es zu spät
ich tue das was man mir geheißt
und spreche ein letzes Gebet.

Nun merke ich, es ist bald so weit
die Schmerzen werden vergehen
und ich weiß, ich bin bereit
Bereit, um von hier zu fliehen.

~Samstag 9. September 10:36~
Anmerkung: Und doch bin ich es nicht.

 

Just Want To Die

I can't take it anymore
life is full of pain and sorrow
Now I just want to die
and I can't even cry...
I think about it every day
there's a big price to pay
My heart feels like broken
and my soul's maybe frozen
Thoughts about darkness
memories of happieness...
The review of violence
that I'm fighting against
in the depth of my soul
the story seems to be whole
I don't wanna remember anymore
but I don't know what to do therefor!
My heart is so cold
and my life wouldn't fit into the mold
and the reason is you
so I don't know what to do
I just know the more time I spend...
You'll destroy my life in the end!

... let me go

~30.08.06~ 22:00-22:12

 

 What I’ve done for you

I’ll tell you what you’ve done to me
You made me cry
You made me screem
You made me bleed
You made me believe in a better world
Another place, another time, another life…
You made me give up my hopes
You made me hopeless!
You destroyed everything
You destroyed me!
You made me sad
You made me breathless
You made my feelings frozen
You made me think of you
You made me miss everything
You made my tears ending
You made me feel pain
You made me turn away
You made me close my eyes
You made me turn up the line…
Did you make me strong?
I don’t think so, I’m here, but how long?

 

 Engel (Orginalfassung!)

Es ward eine Zeit
in der das Ende nicht weit
alles schien verloren
bis ein Engel ward geboren.

Dieser große Hoffnung barg
mit jener erhellte diesen Tag
Er begann zu bekämpfen das Böse
sodass es sich von den Schwachen löse.

Als das Böse stark war
der Engel keine Rettung sah
Er kämpfte in Gottes Namen
doch immer mehr Feinde kamen.

So erlitt er schwere Wunden
der Körper stark geschunden
er stürzt träumend so tief
während er seine Augen schließt.

Er war die große Hoffnung gewesen
der einzige der etwas konnte bewegen
nun war er gefallen
In die ewig bösen Hallen.

 

 Sein Ende

Von dem Mut der Verzweiflung gestärkt
stürzte er sich in den Tod.
Keiner hats gemerkt,
doch er sah nur noch rot.

Dies war nun sein Ende,
wie sollte es auch anders sein?
Er starrte auf seine Hände,
alles wirkte plötzlich so klein.

Das Leben schwand aus seinen Augen
sein Herz tat seinen letzten Schlag
mit ihm starb auch sein Glauben
und alles was es für ihn gab.

Sie fand seinen kalten Körper,
sie war nicht gestorben
doch fand sie keine Wörter
zu beschreiben was war morgen.

An seinem Grab kniete sie nieder
fragte warum das hatte geschehen müssen
flehte zu Gott, immer wieder
sie würde ihn doch so vermissen.


(Dieser Text wurde in meiner Band zum Songtext umfunktioniert und später etwas umgestellt, das hier ist das Orginal)

 Lautloser Schrei

Alles scheint so aussichtslos
so als gäb' es keinen Trost
Ich halte die Luft an
was ist so falsch daran?
Einfach loszulassen
nichts mehr hassen
und auch nichts mehr lieben
es würde diesen Schmerz nicht geben
Das Leben wär einfach vorbei
Das hier ist ein lautloser Schrei!
Ein stummer Ruf nach Erlösung
Hiermit bitte ich Gott um Vergebung
Lass mich frei!
Dann ist's vorbei...

 

 Traum

Ich träumte einen Traum
Ein Dasein ohne Schmerz und Sorgen
war befreit von Zeit und Raum
und dachte nicht an morgen.

Ich sah keine schönen Sachen
sah keine andren Menschen
ich konnte auch nicht lachen
geschweige denn noch denken.

Ich lag einfach da
und starrte ins Leere
Es brachte keinen Spaß
doch es war eine Ehre.

Ich war befreit vom Leben
konnte das Nichts betrachten
mehr konnte ich nicht sehen
doch das war schon zu achten.

Meine Augen waren schwer
der Traum so wunderbar
Mein Kopf war leer
als ich in das Nichts sah.

Meine Augen schlossen sich
Ich fürchtete ich sei aufgewacht
doch war dies das Ende des Traums nicht
denn ich fiel nur in den ewigen Schlaf.

Ich war erlöst vom größten Schrecken
über meine Lippten kam kein Schrei
Nichts konnte mich mehr wecken
Das Leben war endlich vorbei.


Kommentar: Schön wärs...

 

Du liebst mich nicht

Wären meine Tränen Diamanten,
dann wäre ich jetzt reich,
wär mein Blut meine Tränen,
dann hätt ich viel geweint,
und wär mein Schmerz endlich,
dann könnt ich dir verzeih'n...
Alles hat ein Ende,
jetzt grade glaub ichs nicht,
ich sagte dir,
ich liebe dich,
doch du,
du liebst nicht mich...

Ein Mädchen

Ich sehe ein Mädchen
eine Träne läuft ihr über die Wange
ihr Blick wirkt leer und kalt
Ich frage sie warum sie traurig ist
doch sie gibt keine Antwort
sie starrt mich weiter an
Die Träne ist versiegt
und mein Blick fällt auf ihren Arm
Blut läuft an ihm herab
Ich frage sie warum sie das getan hat
wieder erhalte ich keine Antwort
Ich beginne zu schreien
sie solle mir eine Antwort geben
Ich will sie an den Schultern packen
und schütteln damit sie aufwacht
doch alles was ich berühre
ist der kalte Spiegel der vor mir steht

Diesmal

Schon wieder das Blut
diesmal nicht aus Wut
diesmal war's der Hass
den du wirklich verdient hast!
Diesmal schnitt ich wirklich tief
und diesmal war es mehr Blut das lief.
Ich war froh das Blut zu sehen
andre Sachen können mir diese Befriedigung nicht geben.
Ich schlug gegen die Wand
bevor ich endlich die Klinge fand

Aber wenn ich nachdenk hat es nichts gebracht
nichts außer noch einer schlaflosen Nacht
Das Blut läuft noch immer
und die Schmerze sind jetzt schlimmer
Hätt' ich's bloß nicht gemacht
aber in dem Moment hab ich anders gedacht

Ich bestrafe mich selbst
während du keine Strafe erhältst
Ich werde die Narben tragen
und nichts wird sich verändert haben
Warum bin ich bloß so dumm
denn jetzt jammer' ich rum
Es war allein meine Schuld
Ich bin die die die Schmerzen duldet

Mein Arm blutrot
mein Bein ebenso

Wann bekommst du endlich deine Strafen
Ich will nicht mehr lange warten
Denn ich halt's nicht aus
und hol wieder die Klinge raus
Aber das soll endlich vorbei sein
Bitte eine Strafe, noch so klein!
Sie soll nur endlich kommen
ich hoff dir wird alles genommen

Dann herrscht endlich Gerechtigkeit
Wann ist es denn so weit?
In mir brennt der Hass so stark
Nein, mein Urteil ist nicht hart!

An meinen Ex...

Dunkle Wolken ziehen auf
und doch geh ich raus
Es beginnt zu regnen
als wir uns begegnen

Schon vor diesem Moment weinte mein Herz
und wieder durchzuckte es ein tiefer Schmerz
So viel scheint zwischen uns vorgefallen zu sein
kannst du mir nicht bitte verzeih'n?

Das ist mein größter Wunsch
doch du hast keinen einz'gen Grund
Zu oft hab ich dich versetzt
und ich dich dazu noch verletzt

Die Fehler wiegen schwer
und ich fühl mich so leer
Die Tränen rinnen über mein Gesicht
ist es nur mein Herz das bricht?

Du lässt mich im Regen stehen
denn du kannst meine Tränen nicht sehen
Erfüllt es dich denn nicht mit Trauer?
Mich durchfährt ein kalter Schauer...

Waren die Gefühle falsch
bist du echt so kalt...?

Blutige Tränen

Kennst du es wenn du nicht weinen kannst?
Es ist wie ein Schmerz
und er geht mitten in mein Herz
In solchen Momenten muss ich Blut sehen
aber das kann keiner verstehen
Bluten ist wie weinen
auch wenn andere das nicht meinen
Halt ich den Schmerz nicht aus
kommt sowas dabei raus.
Die Tränen können nicht mehr kommen
das hat mir vor langem genommen
Es sind so tiefe Wunden in meiner Seele
ob sie wohl jemals vergehen?
Irgendwann wusste ich dass das kein Traum ist
Ich hab den Schlaf schon so vermisst...
Denn da vergisst man seine Sorgen
und man denkt nicht an Morgen
Ich atme einmal tief ein
und hoffe es möge vorbei sein
Ich glaube es endet nie
doch ich bin schon auf den Knien
Immer tiefer werd ich sinken in dieser dunklen Welt
bis eines Tages vielleicht etwas mein Leben erhellt
Doch bis es soweit ist
hoff ich dass man mich nicht vergisst.
Vergessen zu werden ist schrecklich
denn dann kennt der Retter den Weg nicht.

 Angst

Ich zittere
warum?
es ist nicht kalt hier,
es ist warm,
und warum zittere ich dann?
Ich weiß es nicht,
du weißt es nicht,
wer weiß es?
Habe ich Angst?
Vielleicht.
Wenn, dann bin ich zu feige es zuzugeben.
Wieder dieses Wort:
Feigheit.
Hat es was mit Angst zutun?
Ja.
Wovor habe ich Angst?
Es kommt nicht raus.
Bilde ich mir alles nur ein?
Nein, das kann nicht sein.

Es ist warm
und doch friere ich.
Ich zittere am ganzen Leib.
Mir ist kalt,
meine Hände sind kalt,
mein Herz ist kalt.
Wirklich?
Ich weiß es nicht.
Ich weiß nur,
mein Herz,
es ist nicht so warm,
wie es sein sollte.
Für alles gibt es einen Grund,
heißt es,
meiner ist tief verborgen.
Hoffentlich kommt er nie zum Vorschein.
Hoffentlich...
 

 *No Name*

Immer das Selbe
Wir bewegen uns auf der Stelle
Während du ausrastest,
merkst du nicht wie ich dich verachte
aus ganzem Herzen,
und trotz all der Schmerzen.
Die Wut steigt auch in mir auf
und ich nehme alles in Kauf
Ihr wisst nicht, wie ich euch hasse
mich jedes Mal wieder trösten lasse
und doch kann ich nicht von Hass sprechen
es würde mir mein Herz brechen.
Habt ihr überhaupt Gefühle?
Wenn, dann ist es so, dass ich nichts davon spüre.
Manchmal könnte ich vor Wut weinen
doch das würde meine Wunden nicht heilen
Außerdem ist weinen ein Zeichen von Schwäche
Seht ihr wie ich aus euren Mündern spreche?
Wieder hast du dein Ziel erreicht
Wozu dieser ganze Streit?
Du sperrst mich ein
Wie würde wohl ein freies Leben sein?
Es ist zwecklos
denn am Ende ist die Enttäuschung groß...

 

Papa

Warum tust du mir das an?
Was habe ich getan?
Warum quälst du mich so?
Ich frage dich – Bist du damit froh?
Ich kann es mir nicht vorstellen!
Was soll nun mein Leben erhellen?
Du tust mir damit weh!
Es ist wie Blut im reinen Schnee
Ein normales Leben?
Das kannst du mir nicht geben.
Ich kann dir nicht verzeihn
Für mich ist es vorbei
Für mich bist du gestorben,
Hast mein Leben verdorben.
Ich kann dich nicht hassen,
diesen Ort auch nicht verlassen.
Wie soll es weitergehn?
Ich versuch es zu verstehn,
aber es geht nicht
Mein Leben zerbricht
Ich sehe keinen Ausweg
Was hat dich je bewegt?
Dein Herz ist aus Stein
So will ich nie sein!
Falls ich jemals so werde
Bete ich, dass ich sterbe
Denn ich will niemanden so quälen wie du mich
Das ist MEIN kleiner Funken Licht...

 

Schwarz

Schwarz.
Schwarz wie die Nacht.
Schwarz wie die Schminke um meine Augen.

Meine Seele, schwarz.
Nie etwas getan,
nie Schuld auf sich gehoben,
und doch schwarz.

Schwarz der Erinnerungen,
schwarz des Erlebten,
ist meine Seele, schwarz.

Schwarz, meine Farbe.
Einmal anders gewesen.
Doch nun, schwarz.

Das Leben, schwarz.
Schwarz ist verlorene Hoffnung.
Schwarz ist der Abgrund.

Schwarzer Engel, gefallen.
schwarz, verloren.

Ich, schwarz.
Verloren, ich.
Schwärze, Ende.




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